Kuratorium

Die VDIG hat gemäß ihrer Satzung 2008 ein Kuratorium einberufen. Übergeordnetes Ziel des Gremiums ist der Einsatz bestehender persönlicher oder beruflicher Kontakte zur Förderung der Aufgaben und Ziele der VDIG. Dabei unterstützen und beraten die Kuratoriumsmitglieder den Vorstand bei seiner Arbeit.

Folgende Personen wurden ins Kuratorium berufen und stellen sich hier vor:

Cai A. Boesken (Vorsitz)

Dr. Paola Barbon

Renzo Brizzi

Dr. Aldo De Luca

Dr. Friederike Hausmann

Karl Hoffmann

Geert W. Mackenroth

Prof. Dr. Ugo Perone

Romina Pistor M.A.

Maren Westermann


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Cai A. Boesken

Cai A. Boesken*1958 in Regensburg | wohnhaft in Kassel | Direktor des Amtsgerichts Marburg/Lahn | Lehrbeauftragter an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung | verheiratet mit Andrea Boesken, Oberstaatsanwältin

Vereine:
Deutsch-Italienische Gesellschaft Kassel: Mitglied seit 1975 | 1989 bis 1992 Mitglied des Beirats |1992 bis 2004 Mitglied des Vorstands | 1998 bis 2001 Vizepräsident | 2001 bis 2003 Präsident | seit 2004 Mitglied des Beirats

Vereinigung Deutsch-Italienischer Kultur-Gesellschaften (VDIG): Mitglied seit 1999 | 1999 bis 2001 Regionalbeauftragter Nord | 2001 bis 2012 Präsident | Seit 2013 Vorsitzender des Kuratoriums

Deutsch-Italienische Juristenvereinigung: Mitglied seit 2003

Deutscher Richterbund: Mitglied seit 1999

Rotary Club Kassel-Wilhelmshöhe: Mitglied seit 1998 | 1999 bis 2003 Mitglied des Vorstands

Besondere Aktivitäten:
seit 1983 Referent für kunsthistorische Vorträge, Schwerpunkt: abendländischer Kulturkreis, regelmäßige Verpflichtungen zu Gast- und    Honorarvorträgen in der gesamten Bundesrepublik | Organisation und Durchführung von Studienreisen für diverse Kulturvereine (insbesondere DIG Kassel)


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Renzo Brizzi

Renzo BrizziAls gebürtiger Toskaner, konnte sich Renzo Brizzi 1981, als er nach Köln kam, noch nicht vorstellen, dort mehrere Jahrzehnte zu bleiben.

Aber tatsächlich ist er mittlerweile ein Vierteljahrhundert für den WDR als Redakteur tätig gewesen. Während dieser Zeit hat er zur Entstehung des vielsprachigen Programms Funkhaus Europa beigetragen und dessen italienische Redaktion von 1999 bis 2004 geleitet. Bevor er nach Deutschland kam, war er als Journalist in Frankreich und Italien tätig.

Durch seine Einbettung in die deutschen Medien befand er sich in einer „privilegierten“ Lage, die es ihm ermöglicht hat, eine besondere Betrachtungsweise des politischen und geschichtlichen Geschehens beider Länder zu gewinnen.

Seit nun  25 Jahren hält er Vorträge über politische, kulturelle und soziale Themen die Italien betreffen, sowohl an Universitäten und Volkhochschulen als auch an deutsch-italienischen Gesellschaften

Nach Beendigung seiner Dienstzeit ist Renzo Brizzi mit Kommentaren, Artikeln, Medienveranstaltungen weiter tätig. 2014 wurde Renzo Brizzi der Premio culturale der VDIG verliehen.

Foto: privat


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Dr. Aldo De Luca

Aldo De LucaGeboren am 23.10.1945 in Vignacastrisi/Lecce (Italien) | 1966 Abitur in Spoleto | 1966-1972 Studium Theologie in Rom | 1973 Promotion in Theologie in Rom | 1973-1975 Studium Romanistik und Philosophie an der Universität Bochum |1975-1991 Lehraufträge für Italienisch an der Uni Bochum | 1977-1979 Hauptberufliche Tätigkeit als Lehrkraft am Heilig-Geist-Gymnasium in Menden | 1981-2008 Studienrat am Zeppelin-Gymnasium in Lüdenscheid (Italienisch, Latein und Katholische Religion)

Aktivitäten zur Integration von Italienern in Lüdenscheid und Kulturaustausch zwischen Deutschen und Italienern:

Seine Schwerpunkte war die Verbesserung der Bildung der italienischen Mitbürger in Lüdenscheid und Umgebung.

1975-1987: Mitgründer und Vorsitzender des Vereins „Comitato culturale di base" | Programm: Abendschule, Deutschkurse, Kurse für Elektriker, Informatiker, Scuola media per adulti in Zusammenarbeit mit ENAIP und dem italienischen Konsulat in Köln | erteilter Unterricht in den Fächern Italienisch, Geschichte und Landeskunde bei der Scuola media serale in Lüdenscheid, Plettenberg, Werdohl, Schalksmühle und Gevelsberg.

Seine Orientierung war anschließend, die deutschen Mitbürger in Lüdenscheid für die italienische Kultur zu interessieren und ihnen diese näherzubringen, damit sich ein besseres Verständnis für die italienischen Bürger in Lüdenscheid entwickeln konnte.

1987-2008: Gründung und 1. Vorsitzender des Vereins der Freunde italienischer Kultur e.V. Lüdenscheid (seit 2008 Ehrenvorsitzender). Dieser Verein zählt heute ca. 200 Mitglieder. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren u.a. italienische Sprachkurse in Deutschland und Italien; jährliche Studienreise für Deutsche in verschiedene Regionen Italiens; regelmäßiger kultureller Austausch mit der Stadt Marostica (Musik,  Theater, Handwerker usw.); Choraustausch zwischen Lüdenscheid und den Städten Vicenza, Castelfranco Veneto, Bozen und Palestrina; Austausch „Junge Unternehmer Lüdenscheid" – Padova; Veranstaltung im Rahmen der Europa-Woche (2002); Förderung junger Künstler aus Apulien (Mai 2003).

1997-2008: Vorstandsmitglied der VDIG Vereinigung Deutsch-Italienischer
Kulturgesellschaften e.V. sowie Regionalbeauftragter West. Hierzu gehörte auch die Organisation und mitverantwortliche Durchführung der VI. Kulturbörse, der ARENA 99, die in den beiden Städten Lüdenscheid und Hagen durchgeführt wurde und an der die Deutsch-Italienischen Kulturgesellschaften aus Deutschland und Italien teilnahmen; Wanderausstellung „Junge Kunst aus Italien" in Lüdenscheid, die in 5 Städten Deutschlands stattfand.

1986-2007: jährliche Schüleraustausche von und nach Italien mit dem Liceo Scientifico in Assisi, dem Istituto Tecnico Commerciale in Cittadella und dem Liceo Gioia in Piacenza

2004 – heute: Mitglied im Kuratorium der VDIG

2008: Verleihung der Ehrenurkunde der Stadt Lüdenscheid

Besondere Aktivitäten:

Vorträge bei den VDIG-Mitgliedsgesellschaften und der VHS über sozio-politische, kunsthistorische und literarische Themen Italiens

Publikationen:

Promotionsarbeit „Antropologia Teologica in P. Tillch“ (Päpstliche Universität Pontificia Facoltà Teologica S. Bonaventura Rom 1973)

Wissenschaftliche Arbeit bei der Uni Bochum: „Sozioökonomische und schulische Merkmale der italienischen Gastarbeiterkinder am Beispiel der Stadt Lüdenscheid“ (Umfrage unter 300 in Lüdenscheid lebenden Italienischen Familien mit Kindern) | Lüdenscheid 1975

In „ll Veltro” - Rivista della Civiltà Italiana, 4-6 Anno XLIX – Luglio - Dicembre 2005

Aufsatz Aldo De Luca: “Emigrazione italiana e integrazione“

In „Wir hier!" Zuwanderung und Migration nach Lüdenscheid und in die märkische Region; Begleitband zur Ausstellung im Museum in Lüdenscheid (2012)

Aufsatz Aldo De Luca „Die italienische Emigration ab 1955 nach Deutschland und nach Lüdenscheid“
Anmerkung: Im Rahmen der Recherche führte er zahlreiche Interviews mit in Lüdenscheid lebenden italienischen Familien und Beschaffung der italienischen Exponate (Fotos, Gegenstände) für die Ausstellung.

Aldo De Luca ist verheiratet und hat zwei erwachsende Kinder. Er lebt seit seiner Pensionierung viele Monate im Jahr in der Toskana.

Foto: privat


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Friederike Hausmann

Friederike Hausmanngeb. 1945, beschäftigt sich seit den 70er Jahren mit der Geschichte Italiens, das sie für in zahlreichen Büchern (u. a. für den Verlag Klaus Wagenbach und C. H. Beck) porträtiert hat. Nach langjährigem Aufenthalt in Italien lebt sie heute als Autorin und Übersetzerin in München. Als Italien-Expertin schreibt sie für den Rundfunk sowie überregionale Tages- und Wochenzeitungen.

Foto: privat

 

 

 

 

 


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Karl Hoffmann

Karl HoffmannJahrgang 1953 | Redakteur in Tageszeitung/Wochenzeitung seit 1977 | Korrespondent in Italien für ARD Hörfunk/Fernsehen seit 1988 | Leiter des ARD-Hörfunkstudios Rom, zuständig für Italien, Malta und Vatikan von 1994-2000 |seither Berichterstatter mit Sitz in Palermo/Sizilien und in Mittelitalien

Schwerpunkte der Berichterstattung:

  • Mafia und Probleme des italienischen Südens
  • Mittelmeerpolitik
  • Flüchtlingsproblematik mit Reportagen und Kommentaren  über Migrationsbewegungen in Italien, Tunesien, Türkei, Mazedonien und Frankreich für Hörfunk und Fernsehen u.a.

Auszeichnungen und Preise:

  • CIVIS Preis 2004
  • 2. Menschenrechtspreis der Stadt Nürnberg 2004
  • Nominierung für deutschen Fernsehpreis 2016

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Geert W. Mackenroth

G. Mackenroth (Foto: Steffen Giersch)Geboren am 01. Februar 1950 in Kiel | 1968 Abitur, danach Studium der Rechtswissenschaften in Kiel und Tübingen | Referendariat in Schleswig-Holstein, Assessorexamen in Kiel und Hamburg | 1975 Staatsanwalt in Bremen | 1977 Abordnung zur Generalstaatsanwaltschaft Bremen | 1979 Richter am Amtsgericht in Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein) | 1986 Direktor des Amtsgerichts in Mölln | 1987 Abordnung an das Oberlandesgericht in Schleswig | 1990 bis 1999 Vorstandsmitglied, ab 1994 Vorsitzender des Schleswig-Holsteinischen Richterverbandes sowie Mitglied im Vorstand des Deutschen Richterbundes | 2001 bis 2003 Vorsitzender des Deutschen Richterbundes | 1995 bis 2000 Vorsitzender des Hauptrichterrates beim Justizministerium des Landes Schleswig-Holstein | 1996 bis 2001 Mitglied des Richterwahlausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages | Januar 2000 bis Juli 2003 Präsident des Landgerichts Itzehoe | August 2003 bis zum 10. November 2004 Staatssekretär des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz | 11. November 2004 bis 30. September 2009 Sächsischer Staatsminister der Justiz | seit 30. August 2009 Mitglied des 5. Sächsischen Landtags | seit 2009 Landesvorsitzender des  Opferschutzvereins WEISSER RING | seit 2010 Stellvertretender Landesvorsitzender des DRK | 2009 bis 2015 CDU-Kreisvorsitzender des Kreisverbandes Meißen | seit 2013 Mitglied des Kuratoriums Schloss Nossen | seit 31. August 2014 Mitglied des 6. Sächsischen Landtags | seit 17. Dezember 2014 Sächsischer Ausländerbeauftragter | verheiratet, vier erwachsene Kinder

Foto: Steffen Giersch


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Prof. Dr. Ugo Perone

Ugo PeroneNach Abschluss seines Philosophiestudiums als Schüler Luigi Pareysons und verschiedenen Forschungsstipendien der Alexander von Humboldt Stiftung war Ugo Perone als Professor für Religionsphilosophie an der Universität Turin (1982), für theoretische Philosophie an der Universität Roma II (1989) und für Religionsphilosophie an der Universität Amedeo Avogadro (Ost-Piemont) (1993) tätig. Dort war er von 2005 bis 2008 auch Beauftragter des Präsidenten für internationale Angelegenheiten und von 2005 bis 2011 Direktor des Istituto di Studi umanistici.

Seit 2012 hat er die Guardini Professur an der Theologischen Fakultät der HU Berlin inne.

Von 1993 bis 2001 war er Stadtrat für Kultur der Stadt Turin (assessore per la cultura) sowie von 2009 bis 2012 der Provinz Turin. In den Jahren 1997 bis 2001 war er Präsident des italienischen Vereins zur Förderung junger Künstler sowie Präsident der Gemeinschaft der Kunst- und Kulturstädte (CIDAC), zu der 18 der größten Städte Italiens gehören.

2001 bis 2003 war er Direktor des Italienischen Kulturinstituts in Berlin und gleichzeitig Botschaftsrat für Kultur der Italienischen Botschaft in Berlin. 2006 wurde er Präsident der Società Filosofia Italiana in Turin und gründete ebenda die Scuola di Alta formazione filosofica.

Ugo Perone ist Mitglied verschiedener nationaler und internationaler Gremien im Bereich Philosophie und Theologie sowie Mitherausgeber mehrerer Fachzeitschriften. Er ist Präsident der Associazione Italiana per gli Studi di Filosofia e Teologia und fellow des Collegium Budapest. Seit 2008 Mitglied des Kuratoriums der Vereinigung Deutsch-Italienischer Kulturgesellschaften e.V.

Er hat als Autor eine Vielzahl von Büchern und Aufsätzen veröffentlicht, die auf Italienisch, Deutsch und Englisch erschienen sind. Ugo Perone ist verheiratet und Vater dreier Kinder.

Foto: privat


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Romina Pistor

Romina PistorRomina Pistor, Jahrgang 48, ist in Rom geboren und in Siena aufgewachsen. Studium der Politologie an der „La Sapienza“ in Rom, Umzug nach Deutschland (1971). Studium der Ethnologie, Soziologie und Romanistik in Mainz und Frankfurt/M., Schwerpunkt Südostasien. Verschiedene Feldforschungen in Ländern Südostasiens und  Aufenthalt in Jakarta (1999 bis 2003). Seit 2004 in Wiesbaden, Tätigkeit als Kuratorin, Projektmanagerin, freie Referentin und Dozentin (Italienisch-Unterricht wie auch Seminare für Interkulturelle Kompetenz in Auftrag der VHS, Dante-Alighieri-Gesellschaft, Zentrale Fortbildung der Hessischen Landesverwaltung, IHK-Hessen).

Von Januar 2005 bis Januar 2017 selbständige Beratungstätigkeit und Gründung der Agentur www.effigy.de. Wissenschaftliche Recherchen und Publikationen zu Themen der Kunstethnologie, Kulinarische Ethnologie und Ethnomedizin. 2015 ist ihr Buch „Kunst als Moment. Eine ethnologische Fallstudie mit Walter Spies“ beim Verlag regiospectra erschien.

Ihr Motto - sagt sie - könnte heißen: „Nicht zimperlich sein, sondern einfach machen, und sich etwas zutrauen“. So tritt sie immer wieder mit Gelassenheit und Neugier neuen Entscheidungen und Herausforderungen gegenüber.
Erholung holt sie beim Wandern, Trampolin und Joga. Dabei kann sie gut den Stress ablegen und die Gedanken wieder richtig „polen“.
Sie kocht gerne: Italienisch, Asiatisch, eigene „Fusion“-Kreationen. Reisen, Fotografieren, Schreiben sind für sie inzwischen mehr als nur Hobbies.


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Maren Westermann

Maren WestermannDie gebürtige Hamburgerin Maren Westermann studierte nach dem Abitur an der Musikhochschule ihrer Heimatstadt bis zur Diplomprüfung Musik mit dem Hauptfach Bratsche. Parallel zum Studium war sie bei den Hamburger Symphonikern und im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg aktiv.

Von 1975 bis 1982 war sie als stellvertretende Solobratscherin bei der Rheinischen Philharmonie Koblenz, den Essener Philharmonikern und im Orchester des Maggio Musicale Florenz tätig.

Von 1980 bis 1999 war sie Mitglied des Quintetto d`Archi Renano und von 1982- 2000 Mitglied des Sovicek- Quartetts, danach freiberufliche Bratscherin.

2001 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann Horst Westermann, 1. Solotrompeter der Essener Philharmoniker, die Initiative „Eine Orgel für Sant`Anna di Stazzema“ (Toskana), Schirmherren waren die Bundespräsidenten Johannes Rau und Horst Köhler sowie die italienischen Staatspräsidenten Carlo Azeglio Ciampi und Giogio Napolitano.

2007  wurde  die  von Glauco Ghilardi gebaute „Friedensorgel“ von Sant`Anna di Stazzema eingeweiht.

2008  war sie Gründungs- und Vorstandsmitglied  der deutsch- italienischen Gesellschaft „Freunde der Friedensorgel- Amici dell`Organo della Pace“  mit Sitz in Sant`Anna di Stazzema.

Seit 2008 ist sie deutschsprachige Geschäftsführerin der Gesellschaft, von 2008 bis 2015 war sie außerdem künstlerische Leiterin der Konzertreihe.

Seit 2008  ist sie Kuratoriumsmitglied des Dachverbandes der deutsch- italienischen Gesellschaften VDIG.

2014 war sie Übersetzerin und Mitherausgeberin der deutschsprachigen Ausgabe der Erinnerungen des Überlebenden Enio Mancini, erschienen unter dem Titel  „Das Massaker von Sant`Anna di Stazzema mit den Erinnerungen von Enio Mancini“ im Laika- Verlag Hamburg.

2016 wurde sie gemeinsam mit ihrem Mann Ehrenbürgerin der Comune di Stazzema.

Maren Westermann ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Informationen: www.organodellapace.org

Foto: AnStifter


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