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Deutsch-Italienische
Kulturbörse |
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XI.
Deutsch-Italienische Kulturbörse – Borsa culturale
21.-24.05.10
Castiglioncello
Das
Deutsch-Italienische Kulturinstitut Livorno (ICIT
Livorno), unter Führung von Gertrud Schneider-Doveri,
lädt die deutsch-italienischen Gesellschaften zur
XI. Deutsch-Italienischen Kulturbörse nach
Castiglioncello ein. Zu Pfingsten heißt es, dem
Fernweh wieder einmal nachzugeben und sich
aufzumachen in das kleine, charmante Castiglioncello
an der Etruskischen Küste in der Toskana. Neben
jeder Menge Kultur für alle Sinne bietet sich für
die Gesellschaften und deren Mitglieder wieder
ausreichend Gelegenheit zum Informieren, Austauschen
und Zeit für anregende Gespräche sowie fröhlichem
Beisammensein im Rahmen des bilateralen
Kulturaustausches.
Castiglioncello ist
ein Badeort mit Felsenküste und kleinen Sandbuchten.
Es war Jahrhunderte lang ein kleiner Fischerort und
existierte schon zur Zeit der Etrusker. Um 1850
wählte Diego Martelli, ein Kunstkritiker,
Castiglioncello wegen seiner Schönheit und des
milden Klimas zu seinem Sommersitz. Dank ihm wurde
der Ort zum Zentrum der Malerschule der Macchiaioli.
Seit den fünfziger Jahren traf sich in
Castiglioncello vor allem die römische Filmwelt wie
Suso Cecchi D’Amico, Lucchino Visconti, Marcello
Mastroianni und Alberto Sordi. Mitten in
Castiglioncello liegt umgeben von einem großen Park
das „Castello Pasquini“, eine burgartige Villa aus
dem 19. Jahrhundert, in der die diesjährige
Kulturbörse stattfinden wird. Heute ist das
„Castello“ ein kulturelles Zentrum, in dem im Sommer
viele Veranstaltungen wie Theateraufführungen,
Tanzfestivals und Ausstellungen angeboten werden.
Initiatorin Gertrud
Schneider-Doveri zum diesjährigen Motto der
Kulturbörse „Lo sguardo del viaggiatore“: „Das Motto
der nächsten Kulturbörse wird sein: ‚Der Blick des
Reisenden’ in der Tradition der europäischen Kultur,
mit Bezug auf Persönlichkeiten wie Goethe und Hesse,
und der zeitgenössische Reisende, der sich nicht als
‚ex und hop’-Tourist versteht. Wir wollen dem Thema
einen Runden Tisch widmen, an dem bekannte
Persönlichkeiten aus dem Bereich der Kultur
teilnehmen werden. An zwei halben Tagen werden wir
die italienischen und deutschen Gäste mit Teilen
unserer Region bekannt machen, die landschaftlich,
archäologisch und gastronomisch Besonderes zu bieten
haben in Zusammenarbeit mit lokalen
Tourismusorganisationen.“
Die
"Deutsch-Italienische Kulturbörse" ist eine wichtige
Stütze des bilateralen Kulturaustausches und
entstand aus den Kontakten zwischen den
Gesellschaften in Deutschland und Italien. Diese
Einrichtung wurde im Jahre 1989 in Savona gegründet
und findet alle zwei Jahre abwechselnd in
Deutschland und in Italien statt Die Kulturbörsen
dienen dem kulturellen Gedankenaustausch der
zahlreichen Teilnehmer, die sich aus den Vorständen
der Dachgesellschaften und Vertretern der
Mitgliedsgesellschaften in Deutschland und Italien
zusammensetzen. Aber auch der allgemeinen
Öffentlichkeit wird in den Austragungsorten die
Möglichkeit gegeben, sich über die Zielsetzungen und
Tätigkeiten der Gesellschaften und Institute zu
informieren.
VDIG-Pressemeldung 26.02.2010
[PDF]
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Konzertsaison 2010 |
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Friedensorgel in Sant’Anna di Stazzema
Juli – August
Die Konzertsaison 2010
erinnert an den 260. Todestag von Johann Sebastian
Bach, den 290. Todestag des Orgelbauers Arp
Schnitger sowie den 300. Geburtstag des ältesten
Bachsohnes Wilhelm Friedemann Bach. Alle drei werden
sowohl in der Musik als auch im Klang der
Friedensorgel präsent sein, die dem Schnitgerschen
Klangideal nachempfunden ist. Der junge J.S. Bach
kam mehrmals nach Hamburg, um dort die norddeutsche
Organistenkunst und den Orgelbau zu studieren. Dort
war auch die Werkstatt Arp Schnitgers, aus der auch
die heute noch zu bewundernde große Orgel der Kirche
St. Jakobi in Hamburg stammt.
Am 29. August 2010
wird in Sant`Anna di Stazzema ein den Opfern von
Sant`Anna gewidmetes Stück für Trompete und Orgel
des auch in Deutschland sehr bekannten römischen
Komponisten Luca Lombardi uraufgeführt. Solisten
sind der berühmte Trompeter Reinhold Friedrich und
Eriko Tazekawa an der Friedensorgel.
Weitere Informationen
über die Aktivitäten der deutsch-italienischen
Gesellschaft "Freunde der Friedensorgel" Sant`Anna
di Stazzema und die Konzertsaison 2010 finden Sie
hier:
Website |
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Rückblick |
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VDIG –Präsident
besucht Mattinata der DIG Magdeburg

Die DIG Magdeburg hat
am 14. Juni 2009 zu einer Mattinata Italiana in das
MDR Landesfunkhaus in Magdeburg geladen. Die
Präsidentin, Frau Bärbel Meincke, konnte neben
vielen Mitgliedern ihrer Gesellschaft und einiger
regionaler Prominenz auch den VDIG-Präsidenten Cai
Adrian Boesken begrüßen, der mit seiner Frau aus
Kassel angereist war. In seinem Grußwort betonte
dieser die „Rührigkeit“ der DIG Magdeburg, die sich
nicht zuletzt auch in der so erfolgreichen
Ausrichtung der XIII. Deutsch-Italienischen
Kulturbörse im Jahre 2003 gezeigt habe. Boesken
erklärte, immer wieder gerne nach Magdeburg zu
kommen und hierfür durchaus auch einen freien
Sonntag zu „opfern“! Entschädigt wurden er und die
übrigen Gäste mit einem ausgesprochen schmackhaften
und typischen italienischen Buffet, vor allem aber
durch die hervorragend dargebotenen italienischen
und deutschen Chansons von Boris Steinberg, Berlin,
der von Tobias Schmidt auf der Gitarre begleitet
wurde. (Kontakt:
www.boris-steinberg.de)
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Botticelli-Ausstellung |
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13.11.09 - 28.02.10
"Italien und die
Renaissance: Botticelli", Städel Museum Frankfurt
Vom 13. November 2009
bis 28. Februar 2010 zeigt das Städel Museum
Frankfurt die erste gattungsübergreifende
Ausstellung zu Sandro Botticelli (1444/45–1510) in
Deutschland. Leihgaben aus den Uffizien, dem Louvre,
der National Gallery in Washington oder National
Gallery of Scotland, konnten für die Ausstellung
gesichert werden. So wird unter anderem auch die
berühmte „Minerva“ – ein Schlüsselwerk der Uffizien
− zu sehen sein.
Die Malerei des Sandro Botticelli ist zu einem
Markenzeichen der italienischen Renaissance
geworden, sein monumentales „Weibliches
Idealbildnis“ (um 1480) gehört zu den Hauptwerken
der Sammlung des Städel Museums. Die ideale
Schönheit seiner mythologischen Gestalten und die
elegante Anmut seiner Madonnenfiguren machen
Botticellis Schöpfungen zum Inbegriff der
Florentiner Kunst des Goldenen Zeitalters.
Informationen:
www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=668
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Veranstaltungsreihe |
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Juni bis Oktober
2009
"Eiskalt: Aber mit
Leidenschaft"
Dem Speiseeis, seiner
Geschichte, seiner Verbreitung und sämtlichen mit
ihm verbunden Produkten widmet sich die
Veranstaltungsreihe „Eiskalt: Aber mit
Leidenschaft“, die im Sommer 2009 im Ruhrgebiet,
insbesondere in den Städten Dortmund, Bochum und
Essen, stattfindet. Neben vielen anderen Partnern
steht die Reihe unter Schirmherrschaft der VDIG.
Die VDIG hat das Projekt von Beginn an unterstützt.
Diese innovative Idee sollte man fördern, hat
Präsident Cai A.Boesken gleich erkannt und den
Initiatoren Renzo Brizzi und Fausto Castellani (fare)
Mut gemacht, weiter zu arbeiten. Mit ihrer Idee
haben sie eine Lawine in Gang gesetzt: Der WDR macht
Interviews mit den Eisdielenbesitzern im ganzen
Land, die Zeitungen berichten ausführlich und das
italienische Eis ist in aller Munde!!
Seit dem 17. Jahrhundert ist Speiseeis an
europäischen und auch an deutschen Höfen bekannt.
Undenkbar war ein herausragendes Menü, das nicht ein
Sorbet oder ein Speiseeis miteinbezog. Aber erst im
19. Jahrhundert wird das Speiseeis dank der ersten
italienischen Migranten - die die Alpen
überschritten - auch in Deutschland für jedermann
zugänglich. Heutzutage gibt es keinen Ort in
Deutschland, der nicht sein italienisches “Eiscafé”
hätte.
Speiseeis hat eine lange Geschichte vorzuweisen, die
keinen Urvater kennt: Es ist ein erlesenes
Nahrungsmittel, das dank menschlicher Kreativität im
Laufe der Zeit immer mehr verfeinert wurde und das
im Italien der Renaissance, dem Italien der
unzähligen Höfe und Abteien und der günstigen
klimatischen Bedingungen, auf den idealen Ort der
Entfaltung traf. Die ersten Hinweise auf die Nutzung
von Eis (oder gepresstem Schnee) zum Verzehr finden
sich im Mesopotamien des 3. Jahrtausends v.Chr.
Informationen:
www.fareonline.de
Fotowettbewerb:
Pünktlich zu den Sommerferien initiieren die VDIG
und fare einen Fotowettbewerb zur eiskalten
Leckerei. Ausführliche Informationen finden Sie
hier:
Flyer Fotowettbewerb als PDF |
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Ausstellung |
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14.06. – 11.10.09
Eiskalte
Leidenschaft – Italienische Eismacher im Ruhrgebiet
Leckeres
Sommervergnügen für die ganze Familie. In jeder
Stadt des Ruhrgebiets bieten italienische Eisdielen
mit ihren Spezialitäten das besondere italienische
Flair. Aber wie kamen Cappuccino, Stracciatella und
Mascarpone ins Ruhrgebiet? Woher kommen die
Eismacher und was machen die Familien, wenn die
Läden im Winter schließen? Und wie wird man
überhaupt ein echter Gelatiere?
In acht Abteilungen mit insgesamt über 150 Exponaten
beleuchtet die Ausstellung die Geschichte der
Eismacher und Eismacherinnen von der Mitte des 19.
Jahrhunderts bis heute. Handwerkszeug der Eismacher,
eine originale Eisdiele von 1960, persönliche
Erinnerungsstücke und eine Fotoinstallation geben
den Besuchern der Ausstellung einen lebendigen
Einblick in das Leben der Gelatieri und ihrer
Familien.
Im Rahmen der
Veranstaltungsreihe „Eiskalt: Aber mit Leidenschaft“
Informationen:
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/(...)
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Ausstellung II |
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18.09. – 22.11.09
Pier Paolo Pasoloni
– Wer bin ich
Eine Ausstellung über den italienischen Filmemacher
und Dichter Pier Paolo Pasolini (1922-1975) mit
Fotos und Video-Zusammenschnitte aus seinen Filmen.
bis 22. November.
Literaturhaus Berlin,
Fasanenstraße 23, 10719 Berlin
www.literaturhaus-berlin.de
Pier Paolo Pasolini provozierte mit seinem letzten,
1975 entstandenen und bis heute umstrittenen Film »Salò
o le 120 giornate di Sodoma« nicht nur zum
wiederholten Male die erbitterte Feindschaft
konservativ-kleinbürgerlicher
Gesellschaftsschichten, auch linke Freunde wie
Alberto Moravia gingen auf Distanz zu Pasolini, der
damals mit Swift’scher Listigkeit forderte, die
allgemeine Schulpflicht und das Fernsehen
abzuschaffen - »in Erwartung besserer Zeiten«. Die
Ausstellung »Pier Paolo Pasolini - Wer ich bin«, die
Stationen des 1966 entstandenen autobiographischen
Gedichts »Who is me / Wer ich bin« mit literarischen
Dokumenten, Fotos und Zeichnungen sowie mit einer
eindrücklichen Filminstallation inszeniert, zeigt
Pasolini als herausragenden europäischen
Intellektuellen - zeigt ihn als Autor und als
Regisseur, der seine in der Literatur betriebene
radikal-aufklärerische und selbstkritische Suche
nach Wirklichkeit in einer andern, der filmischen
Sprache fortschrieb. Schulpflicht besteht nach wir
vor, die Beherrschung der Öffentlichkeit durch das
Fernsehen ist so gut wie vollkommen - aber sind
dadurch die Verhältnisse mehr als 30 Jahre nach der
Ermordung Pasolinis besser geworden? Kritik, Utopie
und Desillusionierung bestimmten Pasolinis Werk -
und faszinieren daran auch heute, da intellektuelle
Einmischung auf Pasolinis Niveau weithin fehlt und
konformistische Gewissheiten der »Verbraucher« zur
Staats- und Gesellschaftsräson erhoben werden.
(Quelle: www.literaturhaus-berlin.de)
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Ausstellung III |
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Sprachen des
Futurismus
Literatur, Malerei, Skulptur, Musik, Theater,
Fotografie
bis 11. Januar 2010
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin
mehr Informationen
„Wir wollen die Liebe
zur Gefahr besingen, die gewohnheitsmäßige Energie
und die Tollkühnheit“, so lautet die erste These des
radikalen und antibürgerlichen Manifests, das der
Bürgersohn Filippo Tommaso Marinetti in der Pariser
Tageszeitung Le Figaro 1909 veröffentlichte. Der
Martin-Gropius-Bau nimmt das hundertjährige Jubiläum
des „Futuristischen Manifests“ zum Anlass, eine
große Ausstellung mit dem Titel „Sprachen des
Futurismus“ dem “Gesamtkunstwerk Futurismus“ zu
widmen. Marinetti propagierte in seinem elf Punkte
umfassenden Manifest eine neue, alle Lebensbereiche
umfassende Kultur. Sie war als provokativer
Tabubruch konzipiert. Als radikale Bewegung der
Avantgarde brach sie mit den als veraltet
empfundenen Traditionen und suchte eine Kunst zu
schaffen, die den Anforderungen des modernen
(technisierten und dynamisierten) Lebens gerecht
werden sollte.
Die Beteiligung aller
Künste an der Konstruktion einer neuen Ästhetik des
Alltäglichen war das Ziel. Fotografie und Film, Mode
und Design, Tanz und Literatur, Malerei und
Skulptur, Architektur und Musik – es gab keine
Kunstrichtung, mit der die Futuristen sich nicht
befasst haben. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts
ermöglichte der Futurismus der italienischen Kunst,
sich in die bedeutendsten avantgardistischen
Strömungen einzureihen, die in Europa – insbesondere
in Frankreich und Deutschland – bereits existierten.
Die Ausstellung
besteht vorwiegend aus Leihgaben des Museo di Arte
Moderna e Contemporanea di Trento e Rovereto , in
dessen Sammlung sich mehr als 4000 Futuristische
Werke befinden, darunter Meisterwerke von Carrà,
Severini, Russolo und Balla, und das über ein
umfangreiches Archiv von Dokumenten und Büchern der
wichtigsten Vertreter der Avantgarde verfügt. Zum
Museum und Studienzentrum gehört auch das Casa Museo
Depero, erstes futuristische Museum Italiens, das
von Fortunato Depero selbst begründet und in
Zusammenarbeit mit der Stadt Rovereto 1959 eröffnet
wurde. (Quelle:
www.berlinerfestspiele.de)
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Settimana della Lingua Italiana
nel Mondo 2009:
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"L'italiano tra scienza, arte
e tecnologia"
19. -
25.10.09
Die neunte Woche der Italienischen Sprache findet
unter dem Motto "L'italiano tra scienza, arte e
tecnologia" - “Italienisch zwischen Kunst,
Wissenschaft und Technologie” statt. Für eine Woche
steht bei zahlreichen Veranstaltungen in ganz
Deutschland die charakteristische Musikalität des
Italienischen im Mittelpunkt. Italienische
Kulturinstitute, Deutsch-Italienische Gesellschaften
und Initiativen im bilateralen Kulturaustausch
werden sich wieder in unterschiedlichsten Formaten
an der Woche beteiligen.
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X.
Deutsch-Italienische Kulturbörse
"... unser Beitrag zu Europa" |  |
01. – 04.05.08
Karlsruhe ist im Jahr 2008 ganz in italienischer Hand. Im
Anschluss an die 19. Europäischen Kulturtage, die unter dem
Motto „Rom“ stehen, luden vom 1. bis 4. Mai 2008 die
Deutsch-Italienische Gesellschaft Karlsruhe und die VDIG
Vereinigung Deutsch-Italienischer Kultur-Gesellschaften zur
X. Deutsch-Italienische Kulturbörse nach Karlsruhe ein.
Unter dem Motto "Unser Beitrag zu Europa“ standen vor
allem drei Aspekte im Mittelpunkt der Veranstaltung:
Begegnung, Austausch und Information. Kulturgesellschaften,
Institutionen und Persönlichkeiten des bilateralen
Kulturaustausches zwischen Deutschland und Italien
präsentierten sich mit Ständen und in Informations- und
Diskussionsforen wurde sich Themen wie dem aktuellen
Deutschland- und Italienbild, Reisen, Städtepartnerschaften
oder Jugendaustausch gewidmet und somit die obigen Ziele mit
Leben erfüllt. Diese vielfältigen Programmpunkte und nicht
zuletzt Vorträge, musikalische Beiträge und Kulinarisches
machten die Kulturbörse zu einem unvergesslichen Ereignis
des kreativen Austausches, der Information und der
Netzwerkbildung. Die X. Kulturbörse bildete auch den
Rahmen für zwei weitere wichtige Ereignisse: Zum einen
feierte die ausrichtende DIG Karlsruhe gleichzeitig
ihr 60jähriges Bestehen mit einem Festakt. Dieser
Festakt wurde gleichzeitig von der VDIG zum Anlass genommen,
erstmals den "Premio culturale" an Botschafter a. D.
Dr. Friedrich Ruth als einer herausragenden Persönlichkeit
des deutsch-italienischen Kulturaustausches verleihen. 
Die Deutsch-Italienische Kulturbörse stellt eine der
wichtigsten Stützen des bilateralen Kulturaustausches dar.
Entstanden aus Kontakten zwischen Gesellschaften in
Deutschland und Italien, wurde sie 1989 in Savona gegründet
und findet seitdem alle zwei Jahre abwechselnd in
Deutschland und in Italien statt. Die Kulturbörsen dienen
dem kulturellen Gedankenaustausch, der Begegnung und
Netzwerkbildung sowie der Information zwischen den
zahlreichen Teilnehmern der bilateralen Kulturgesellschaften
und Dachverbände, die sich alle der deutsch-italienischen
Freundschaft verschrieben haben.
Diaschau zur Kulturbörse
Fotos: Petlusch, Rossi, Achenbach, Brückner
Nachlese-Informationen
[PDF]:
Lesen
Sie hier eine ausführliche Nachlese zur Kulturbörse ....
Eröffnungsrede,
Cai A. Boesken ...
Rede
zum 60. Jubiläum DIG Karlsruhe, Cai A. Boesken ...
Laudatio
Dr. Friedrich Ruth von Dott.saa Swoboda ... [PDF | 270 kb]
Dankesrede
Dr. Friedrich Ruth ....
Umberto
Visentin stiftet Premio Culturale ...
Bericht
des Forums „Werte im Wandel: Wie sieht unser Deutschland-
bzw. Italienbild aus? + „Kulturaustausch – Jugend – Schule -
IDEA“ ...
Interview
mit VDIG-Präsident Cai A. Boesken in der "Gazzetta di
Weimar", Februar 2008 ...
"A
tavola!", März 2008 ...
"Badische
Neueste Nachrichten", 18.04.08 ...
"Karlsruher
Anzeiger", 25.04.08 ...
"Kurier",
25.04.08 ...
"Badische
Neueste Nachrichten", 26.+27.04.08 ...
"Kurier",
02.05.08....
"Badische
Neueste Nachrichten", 03.05.08 ...
Newsletter
„Corriere d'Italia“, Mai 2008 ...
Newsletter
der Deutschen Botschaft Rom, Mai 2008 ...
[Flyer
| PDF, 100 kb]
Rita
Marcon-Grothausmann berichtet von ihrem Arbeitsbesuch in
Livorno zur Vorbereitung ihres Diskussionsforums zum
Sprachelernen im Rahmen der
Kulturbörse [PDF | 3,3 MB]
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