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  Mitgliederversammlung der VDIG

26.09.09

Italienische Botschaft Berlin

Die von der VDIG initiierte Spendenaktion zugunsten der Opfer des Erdbebens in den Abruzzen wurde mit einem Spendenergebnis von rund 13.500,- EUR erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung der VDIG am 26.09.09 in der Italienischen Botschaft in Berlin konnte der Präsident der VDIG, Cai A. Boesken, dem Botschafter der Republik Italien, S. E. Michele Valensise einen umfangreichen Bericht zur Spendenaktion übergeben.

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   Deutsch-Italienische Kulturbörse

XI. Deutsch-Italienische Kulturbörse – Borsa culturale
21.-24.05.10

Castiglioncello

Das Deutsch-Italienische Kulturinstitut Livorno (ICIT Livorno), unter Führung von Gertrud Schneider-Doveri, lädt die deutsch-italienischen Gesellschaften zur XI. Deutsch-Italienischen Kulturbörse nach Castiglioncello ein. Zu Pfingsten heißt es, dem Fernweh wieder einmal nachzugeben und sich aufzumachen in das kleine, charmante Castiglioncello an der Etruskischen Küste in der Toskana. Neben jeder Menge Kultur für alle Sinne bietet sich für die Gesellschaften und deren Mitglieder wieder ausreichend Gelegenheit zum Informieren, Austauschen und Zeit für anregende Gespräche sowie fröhlichem Beisammensein im Rahmen des bilateralen Kulturaustausches.

Castiglioncello ist ein Badeort mit Felsenküste und kleinen Sandbuchten. Es war Jahrhunderte lang ein kleiner Fischerort und existierte schon zur Zeit der Etrusker. Um 1850 wählte Diego Martelli, ein Kunstkritiker, Castiglioncello wegen seiner Schönheit und des milden Klimas zu seinem Sommersitz. Dank ihm wurde der Ort zum Zentrum der Malerschule der Macchiaioli. Seit den fünfziger Jahren traf sich in Castiglioncello vor allem die römische Filmwelt wie Suso Cecchi D’Amico, Lucchino Visconti, Marcello Mastroianni und Alberto Sordi. Mitten in Castiglioncello liegt umgeben von einem großen Park das „Castello Pasquini“, eine burgartige Villa aus dem 19. Jahrhundert, in der die diesjährige Kulturbörse stattfinden wird. Heute ist das „Castello“ ein kulturelles Zentrum, in dem im Sommer viele Veranstaltungen wie Theateraufführungen, Tanzfestivals und Ausstellungen angeboten werden.

Initiatorin Gertrud Schneider-Doveri zum diesjährigen Motto der Kulturbörse „Lo sguardo del viaggiatore“: „Das Motto der nächsten Kulturbörse wird sein: ‚Der Blick des Reisenden’ in der Tradition der europäischen Kultur, mit Bezug auf Persönlichkeiten wie Goethe und Hesse, und der zeitgenössische Reisende, der sich nicht als ‚ex und hop’-Tourist versteht. Wir wollen dem Thema einen Runden Tisch widmen, an dem bekannte Persönlichkeiten aus dem Bereich der Kultur teilnehmen werden. An zwei halben Tagen werden wir die italienischen und deutschen Gäste mit Teilen unserer Region bekannt machen, die landschaftlich, archäologisch und gastronomisch Besonderes zu bieten haben in Zusammenarbeit mit lokalen Tourismusorganisationen.“

Die "Deutsch-Italienische Kulturbörse" ist eine wichtige Stütze des bilateralen Kulturaustausches und entstand aus den Kontakten zwischen den Gesellschaften in Deutschland und Italien. Diese Einrichtung wurde im Jahre 1989 in Savona gegründet und findet alle zwei Jahre abwechselnd in Deutschland und in Italien statt Die Kulturbörsen dienen dem kulturellen Gedankenaustausch der zahlreichen Teilnehmer, die sich aus den Vorständen der Dachgesellschaften und Vertretern der Mitgliedsgesellschaften in Deutschland und Italien zusammensetzen. Aber auch der allgemeinen Öffentlichkeit wird in den Austragungsorten die Möglichkeit gegeben, sich über die Zielsetzungen und Tätigkeiten der Gesellschaften und Institute zu informieren.

VDIG-Pressemeldung 26.02.2010 [PDF]

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  Konzertsaison 2010

Friedensorgel in Sant’Anna di Stazzema

Juli – August

Die Konzertsaison 2010 erinnert an den 260. Todestag von Johann Sebastian Bach, den 290. Todestag des Orgelbauers Arp Schnitger sowie den 300. Geburtstag des ältesten Bachsohnes Wilhelm Friedemann Bach. Alle drei werden sowohl in der Musik als auch im Klang der Friedensorgel präsent sein, die dem Schnitgerschen Klangideal nachempfunden ist. Der junge J.S. Bach kam mehrmals nach Hamburg, um dort die norddeutsche Organistenkunst und den Orgelbau zu studieren. Dort war auch die Werkstatt Arp Schnitgers, aus der auch die heute noch zu bewundernde große Orgel der Kirche St. Jakobi in Hamburg stammt.

Am 29. August 2010 wird in Sant`Anna di Stazzema ein den Opfern von Sant`Anna gewidmetes Stück für Trompete und Orgel des auch in Deutschland sehr bekannten römischen Komponisten Luca Lombardi uraufgeführt. Solisten sind der berühmte Trompeter Reinhold Friedrich und Eriko Tazekawa an der Friedensorgel.

Weitere Informationen über die Aktivitäten der deutsch-italienischen Gesellschaft "Freunde der Friedensorgel" Sant`Anna di Stazzema und die Konzertsaison 2010 finden Sie hier: Website

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  Rückblick  

VDIG –Präsident besucht Mattinata der DIG Magdeburg

Die DIG Magdeburg hat am 14. Juni 2009 zu einer Mattinata Italiana in das MDR Landesfunkhaus in Magdeburg geladen. Die Präsidentin, Frau Bärbel Meincke, konnte neben vielen Mitgliedern ihrer Gesellschaft und einiger regionaler Prominenz auch den VDIG-Präsidenten Cai Adrian Boesken begrüßen, der mit seiner Frau aus Kassel angereist war. In seinem Grußwort betonte dieser die „Rührigkeit“ der DIG Magdeburg, die sich nicht zuletzt auch in der so erfolgreichen Ausrichtung der XIII. Deutsch-Italienischen Kulturbörse im Jahre 2003 gezeigt habe. Boesken erklärte, immer wieder gerne nach Magdeburg zu kommen und hierfür durchaus auch einen freien Sonntag zu „opfern“! Entschädigt wurden er und die übrigen Gäste mit einem ausgesprochen schmackhaften und typischen italienischen Buffet, vor allem aber durch die hervorragend dargebotenen italienischen und deutschen Chansons von Boris Steinberg, Berlin, der von Tobias Schmidt auf der Gitarre begleitet wurde. (Kontakt: www.boris-steinberg.de)

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  Botticelli-Ausstellung

13.11.09 - 28.02.10

"Italien und die Renaissance: Botticelli", Städel Museum Frankfurt

Vom 13. November 2009 bis 28. Februar 2010 zeigt das Städel Museum Frankfurt die erste gattungsübergreifende Ausstellung zu Sandro Botticelli (1444/45–1510) in Deutschland. Leihgaben aus den Uffizien, dem Louvre, der National Gallery in Washington oder National Gallery of Scotland, konnten für die Ausstellung gesichert werden. So wird unter anderem auch die berühmte „Minerva“ – ein Schlüsselwerk der Uffizien − zu sehen sein.
Die Malerei des Sandro Botticelli ist zu einem Markenzeichen der italienischen Renaissance geworden, sein monumentales „Weibliches Idealbildnis“ (um 1480) gehört zu den Hauptwerken der Sammlung des Städel Museums. Die ideale Schönheit seiner mythologischen Gestalten und die elegante Anmut seiner Madonnenfiguren machen Botticellis Schöpfungen zum Inbegriff der Florentiner Kunst des Goldenen Zeitalters.

Informationen: www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=668

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  Veranstaltungsreihe

Juni bis Oktober 2009

"Eiskalt: Aber mit Leidenschaft"

Dem Speiseeis, seiner Geschichte, seiner Verbreitung und sämtlichen mit ihm verbunden Produkten widmet sich die Veranstaltungsreihe „Eiskalt: Aber mit Leidenschaft“, die im Sommer 2009 im Ruhrgebiet, insbesondere in den Städten Dortmund, Bochum und Essen, stattfindet. Neben vielen anderen Partnern steht die Reihe unter Schirmherrschaft der VDIG.
Die VDIG hat das Projekt von Beginn an unterstützt. Diese innovative Idee sollte man fördern, hat Präsident Cai A.Boesken gleich erkannt und den Initiatoren Renzo Brizzi und Fausto Castellani (fare) Mut gemacht, weiter zu arbeiten. Mit ihrer Idee haben sie eine Lawine in Gang gesetzt: Der WDR macht Interviews mit den Eisdielenbesitzern im ganzen Land, die Zeitungen berichten ausführlich und das italienische Eis ist in aller Munde!!

Seit dem 17. Jahrhundert ist Speiseeis an europäischen und auch an deutschen Höfen bekannt. Undenkbar war ein herausragendes Menü, das nicht ein Sorbet oder ein Speiseeis miteinbezog. Aber erst im 19. Jahrhundert wird das Speiseeis dank der ersten italienischen Migranten - die die Alpen überschritten - auch in Deutschland für jedermann zugänglich. Heutzutage gibt es keinen Ort in Deutschland, der nicht sein italienisches “Eiscafé” hätte.
Speiseeis hat eine lange Geschichte vorzuweisen, die keinen Urvater kennt: Es ist ein erlesenes Nahrungsmittel, das dank menschlicher Kreativität im Laufe der Zeit immer mehr verfeinert wurde und das im Italien der Renaissance, dem Italien der unzähligen Höfe und Abteien und der günstigen klimatischen Bedingungen, auf den idealen Ort der Entfaltung traf. Die ersten Hinweise auf die Nutzung von Eis (oder gepresstem Schnee) zum Verzehr finden sich im Mesopotamien des 3. Jahrtausends v.Chr.

Informationen:

www.fareonline.de

 

Fotowettbewerb:
Pünktlich zu den Sommerferien initiieren die VDIG und fare einen Fotowettbewerb zur eiskalten Leckerei. Ausführliche Informationen finden Sie hier:

Flyer Fotowettbewerb als PDF

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  Ausstellung

14.06. – 11.10.09

Eiskalte Leidenschaft – Italienische Eismacher im Ruhrgebiet

Leckeres Sommervergnügen für die ganze Familie. In jeder Stadt des Ruhrgebiets bieten italienische Eisdielen mit ihren Spezialitäten das besondere italienische Flair. Aber wie kamen Cappuccino, Stracciatella und Mascarpone ins Ruhrgebiet? Woher kommen die Eismacher und was machen die Familien, wenn die Läden im Winter schließen? Und wie wird man überhaupt ein echter Gelatiere?
In acht Abteilungen mit insgesamt über 150 Exponaten beleuchtet die Ausstellung die Geschichte der Eismacher und Eismacherinnen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute. Handwerkszeug der Eismacher, eine originale Eisdiele von 1960, persönliche Erinnerungsstücke und eine Fotoinstallation geben den Besuchern der Ausstellung einen lebendigen Einblick in das Leben der Gelatieri und ihrer Familien.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Eiskalt: Aber mit Leidenschaft“ 

Informationen: http://www.lwl.org/LWL/Kultur/(...)

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  Ausstellung II

18.09. – 22.11.09

Pier Paolo Pasoloni – Wer bin ich

Eine Ausstellung über den italienischen Filmemacher und Dichter Pier Paolo Pasolini (1922-1975) mit Fotos und Video-Zusammenschnitte aus seinen Filmen.
bis 22. November.
Literaturhaus Berlin,
Fasanenstraße 23, 10719 Berlin
www.literaturhaus-berlin.de

Pier Paolo Pasolini provozierte mit seinem letzten, 1975 entstandenen und bis heute umstrittenen Film »Salò o le 120 giornate di Sodoma« nicht nur zum wiederholten Male die erbitterte Feindschaft konservativ-kleinbürgerlicher Gesellschaftsschichten, auch linke Freunde wie Alberto Moravia gingen auf Distanz zu Pasolini, der damals mit Swift’scher Listigkeit forderte, die allgemeine Schulpflicht und das Fernsehen abzuschaffen - »in Erwartung besserer Zeiten«. Die Ausstellung »Pier Paolo Pasolini - Wer ich bin«, die Stationen des 1966 entstandenen autobiographischen Gedichts »Who is me / Wer ich bin« mit literarischen Dokumenten, Fotos und Zeichnungen sowie mit einer eindrücklichen Filminstallation inszeniert, zeigt Pasolini als herausragenden europäischen Intellektuellen - zeigt ihn als Autor und als Regisseur, der seine in der Literatur betriebene radikal-aufklärerische und selbstkritische Suche nach Wirklichkeit in einer andern, der filmischen Sprache fortschrieb. Schulpflicht besteht nach wir vor, die Beherrschung der Öffentlichkeit durch das Fernsehen ist so gut wie vollkommen - aber sind dadurch die Verhältnisse mehr als 30 Jahre nach der Ermordung Pasolinis besser geworden? Kritik, Utopie und Desillusionierung bestimmten Pasolinis Werk - und faszinieren daran auch heute, da intellektuelle Einmischung auf Pasolinis Niveau weithin fehlt und konformistische Gewissheiten der »Verbraucher« zur Staats- und Gesellschaftsräson erhoben werden. (Quelle: www.literaturhaus-berlin.de)

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  Ausstellung III

Sprachen des Futurismus
Literatur, Malerei, Skulptur, Musik, Theater, Fotografie
bis 11. Januar 2010
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin
mehr Informationen

„Wir wollen die Liebe zur Gefahr besingen, die gewohnheitsmäßige Energie und die Tollkühnheit“, so lautet die erste These des radikalen und antibürgerlichen Manifests, das der Bürgersohn Filippo Tommaso Marinetti in der Pariser Tageszeitung Le Figaro 1909 veröffentlichte. Der Martin-Gropius-Bau nimmt das hundertjährige Jubiläum des „Futuristischen Manifests“ zum Anlass, eine große Ausstellung mit dem Titel „Sprachen des Futurismus“ dem “Gesamtkunstwerk Futurismus“ zu widmen. Marinetti propagierte in seinem elf Punkte umfassenden Manifest eine neue, alle Lebensbereiche umfassende Kultur. Sie war als provokativer Tabubruch konzipiert. Als radikale Bewegung der Avantgarde brach sie mit den als veraltet empfundenen Traditionen und suchte eine Kunst zu schaffen, die den Anforderungen des modernen (technisierten und dynamisierten) Lebens gerecht werden sollte.

Die Beteiligung aller Künste an der Konstruktion einer neuen Ästhetik des Alltäglichen war das Ziel. Fotografie und Film, Mode und Design, Tanz und Literatur, Malerei und Skulptur, Architektur und Musik – es gab keine Kunstrichtung, mit der die Futuristen sich nicht befasst haben. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ermöglichte der Futurismus der italienischen Kunst, sich in die bedeutendsten avantgardistischen Strömungen einzureihen, die in Europa – insbesondere in Frankreich und Deutschland – bereits existierten.

Die Ausstellung besteht vorwiegend aus Leihgaben des Museo di Arte Moderna e Contemporanea di Trento e Rovereto , in dessen Sammlung sich mehr als 4000 Futuristische Werke befinden, darunter Meisterwerke von Carrà, Severini, Russolo und Balla, und das über ein umfangreiches Archiv von Dokumenten und Büchern der wichtigsten Vertreter der Avantgarde verfügt. Zum Museum und Studienzentrum gehört auch das Casa Museo Depero, erstes futuristische Museum Italiens, das von Fortunato Depero selbst begründet und in Zusammenarbeit mit der Stadt Rovereto 1959 eröffnet wurde. (Quelle: www.berlinerfestspiele.de)

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  Settimana della Lingua Italiana

nel Mondo 2009:

"L'italiano tra scienza, arte e tecnologia"

19. - 25.10.09

Die neunte Woche der Italienischen Sprache findet unter dem Motto "L'italiano tra scienza, arte e tecnologia" - “Italienisch zwischen Kunst, Wissenschaft und Technologie” statt. Für eine Woche steht bei zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland die charakteristische Musikalität des Italienischen im Mittelpunkt. Italienische Kulturinstitute, Deutsch-Italienische Gesellschaften und Initiativen im bilateralen Kulturaustausch werden sich wieder in unterschiedlichsten Formaten an der Woche beteiligen.

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 X. Deutsch-Italienische Kulturbörse

"... unser Beitrag zu Europa"

01. – 04.05.08

Karlsruhe ist im Jahr 2008 ganz in italienischer Hand. Im Anschluss an die 19. Europäischen Kulturtage, die unter dem Motto „Rom“ stehen, luden vom 1. bis 4. Mai 2008 die Deutsch-Italienische Gesellschaft Karlsruhe und die VDIG Vereinigung Deutsch-Italienischer Kultur-Gesellschaften zur X. Deutsch-Italienische Kulturbörse nach Karlsruhe ein. Unter dem Motto "Unser Beitrag zu Europa“ standen vor allem drei Aspekte im Mittelpunkt der Veranstaltung: Begegnung, Austausch und Information. Kulturgesellschaften, Institutionen und Persönlichkeiten des bilateralen Kulturaustausches zwischen Deutschland und Italien präsentierten sich mit Ständen und in Informations- und Diskussionsforen wurde sich Themen wie dem aktuellen Deutschland- und Italienbild, Reisen, Städtepartnerschaften oder Jugendaustausch gewidmet und somit die obigen Ziele mit Leben erfüllt. Diese vielfältigen Programmpunkte und nicht zuletzt Vorträge, musikalische Beiträge und Kulinarisches machten die Kulturbörse zu einem unvergesslichen Ereignis des kreativen Austausches, der Information und der Netzwerkbildung.
Die X. Kulturbörse bildete auch den Rahmen für zwei weitere wichtige Ereignisse: Zum einen feierte die ausrichtende DIG Karlsruhe gleichzeitig ihr 60jähriges Bestehen mit einem Festakt. Dieser Festakt wurde gleichzeitig von der VDIG zum Anlass genommen, erstmals den "Premio culturale" an Botschafter a. D. Dr. Friedrich Ruth als einer herausragenden Persönlichkeit des deutsch-italienischen Kulturaustausches verleihen.

Die Deutsch-Italienische Kulturbörse stellt eine der wichtigsten Stützen des bilateralen Kulturaustausches dar. Entstanden aus Kontakten zwischen Gesellschaften in Deutschland und Italien, wurde sie 1989 in Savona gegründet und findet seitdem alle zwei Jahre abwechselnd in Deutschland und in Italien statt. Die Kulturbörsen dienen dem kulturellen Gedankenaustausch, der Begegnung und Netzwerkbildung sowie der Information zwischen den zahlreichen Teilnehmern der bilateralen Kulturgesellschaften und Dachverbände, die sich alle der deutsch-italienischen Freundschaft verschrieben haben.

 

Diaschau zur Kulturbörse
Fotos: Petlusch, Rossi, Achenbach, Brückner

 

Nachlese-Informationen [PDF]:

 Lesen Sie hier eine ausführliche Nachlese zur Kulturbörse ....

 Eröffnungsrede, Cai A. Boesken ...

 Rede zum 60. Jubiläum DIG Karlsruhe, Cai A. Boesken ...

 Laudatio Dr. Friedrich Ruth von Dott.saa Swoboda ... [PDF | 270 kb]

 Dankesrede Dr. Friedrich Ruth ....

 Umberto Visentin stiftet Premio Culturale ...

 Bericht des Forums „Werte im Wandel: Wie sieht unser Deutschland- bzw. Italienbild aus? + „Kulturaustausch – Jugend – Schule - IDEA“ ...

 Interview mit VDIG-Präsident Cai A. Boesken in der "Gazzetta di Weimar", Februar 2008 ...

 "A tavola!", März 2008 ...

 "Badische Neueste Nachrichten", 18.04.08 ...

 "Karlsruher Anzeiger", 25.04.08 ...

 "Kurier", 25.04.08 ...

 "Badische Neueste Nachrichten", 26.+27.04.08 ...

 "Kurier", 02.05.08....

 "Badische Neueste Nachrichten", 03.05.08 ...

 Newsletter „Corriere d'Italia“, Mai 2008 ...

 Newsletter der Deutschen Botschaft Rom, Mai 2008 ...

 [Flyer | PDF, 100 kb]

 Rita Marcon-Grothausmann berichtet von ihrem Arbeitsbesuch in Livorno zur Vorbereitung ihres Diskussionsforums zum Sprachelernen im Rahmen der Kulturbörse [PDF | 3,3 MB]

 

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