Mein Deutschland - vom Groll zur Hoffnung

Am 21. August wird Renzo Brizzi, Kuratoriumsmitglied der VDIG und Preisträger des Premio Culturale 2014 einen Vortrag mit dem Titel „Mein Deutschland - vom Groll zur Hoffnung“ halten.

Im Rahmen der Konzertereihe der Friedensorgel Sant'Anna di Stazzema vom 10. Juli bis 21. August 2022 in memoriam Enrico Pieri.

Vor 20 Jahren begann eine von den Essener Musikern Maren und Horst Westermann gegründete Benefizinitiative damit, unter der Schirmherrschaft des deutschen und italienischen Staatspräsidenten durch  Benefizkonzerte Spenden für eine neue Orgel des 1944 zerstörten Dorfes Sant`Anna di Stazzema zu sammeln. Vor 15 Jahren wurde die „Friedensorgel“ eingeweiht. 2019 wurde die von Glauco Ghilardi gebaute Orgel durch ein Subbassregister erweitert.

Die Konzerte sind dem 2021 verstorbenen Enrico Pieri gewidmet, Überlebender des SS-Massakers 1944, Vizepräsident der deutsch-italienischen Gesellschaft „Freunde der Friedensorgel“ Sant`Anna di Stazzema und langjähriger Präsident des Opferverbandes.

Die Fenoglios. Eine Schriftsteller-Familie zwischen Italien und Deutschland

 

 

Brescia, Italiens Löwin und jetzt kulturelle Hauptstadt Italiens: Ein Doppel-Blick

 

 

Bergamo

 

 

Oltrepò Pavese – Die größte Weinregion der Lombardei: Wissenswertes und Degustation

Die größte Weinanbauregion in der Lombardei, dennoch häufig nur dem wirklichen Italienkenner ein Begriff. Die größte Ortschaft ist Voghera. Der internationale Tourismus spielt hier fast keine Rolle, obwohl die Landschaft wunderschön ist. Kleine Dörfer und sanfte Hügel durchziehen die Landschaft, Pavia und Mailand sind nicht weit. Kleine Straßen winden sich kurvenreich durch die Hügelketten und lassen den Besucher die vom Weinanbau geprägte Umgebung genießen.

Das Oltrepò Pavese ist eine Reise wert, nicht nur des Weines wegen.

Der Deutsch-Italienischen Gesellschaft Bremen ist es gelungen, zwei hervorragende Weingüter aus dem Oltrepò Pavese in Bremen präsentieren zu dürfen. La Sbercia (www.lasbercia.it) und Tenuta Montelio (www.montelio.it) stellen in Bremen erstmalig ihre Weine vor und werden gekonnt vertreten durch die italienische Sommelière Sara Gasparri. Neben einer obligatorischen Verkostung der Weine erfahren wir auch Wissenswertes über die Region Oltrepò Pavese, den dortigen Weinbau, die typischen Rebsorten und die Besonderheiten des dortigen Weines.

Als weitere Besonderheit an diesem Abend wird uns Dr. Ivana Marenzi aus dem Oltrepò Pavese (aber glücklicherweise in Hannover lebend) ihre Heimat vorstellen und ein wenig über den Reiz dieser in weiten Teilen naturbelassenen Landschaft berichten.

Kooperationspartner: „In Toscana“ mit Sara Gasparri aus Bremen

Mit Anmeldung.

Genua – eine Stadt, eine Ausstellung, eine Geschichte

Im Jahr 1622 veröffentlichte Rubens seine Zeichnungen über die Adelspaläste in Genua; dieses Buch („I palazzi di Genova“) trägt wesentlich zu der europäischen Resonanz der Stadt bei. So wird eine wichtige Ausstellung, die sich in der ganzen Stadt ausbreitet, für dieses Jubiläum organisiert. Sie bietet auch die Gelegenheit, diese wichtige Hafenstadt wiederzuentdecken und besser in ihrem oft versteckten Reiz zu kennen.

Darüber spricht mit Kompetenz und Lebendigkeit Frau Dr. Serena Bertolucci, Kunsthistorikerin und Leiterin des Palazzo Ducale in Genua, in dem die Ausstellung gastiert.

Diese Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit und mit Unterstützung durch das Italienische Kulturinstitut Stuttgart.

 

Die sprechenden Statuen von Rom

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Volkshochschule Hildesheim

Italien nach Draghi: Dauerkrise nach kurzem Zwischenhoch

Gemeinschaftsprojekt der „Europagespräche“ des Instituts für Geschichte der Universität Hildesheim, Prof. Dr. M. Gehler.

Italien und die Corona-Krise

Gemeinschaftsprojekt der „Europagespräche“ des Instituts für Geschichte der Universität Hildesheim, Prof. Dr. M. Gehler.

Italien-Österreich: Nachbarn in Europa Von der Erbfeindschaft zur Freundschaft unter dem Mantel der EU

Gemeinschaftsprojekt der „Europagespräche“ des Instituts für Geschichte der Universität Hildesheim, Prof. Dr. M. Gehler.